Spiel, Satz und Sieg: Zehn Jahre Deutscher Buchpreis

Spiel, Satz und Sieg (2014, Gerrit Lembke & Ingo Irsigler)Spiel, Satz und Sieg. Zehn Jahre Deutscher Buchpreis
Hg. von Ingo Irsigler und Gerrit Lembke
Berlin University Press 2014
272 Seiten, gebunden, mit Illustrationen

Verlagshomepage

 

Inhalt

Ingo Irsigler und Gerrit Lembke
»The winner takes it all«. Der Deutsche Buchpreis im Profil
 
5 Antworten wie aus der Pistole. Was fällt Ihnen zum Deutschen Buchpreis ein?

 
Katharina Peers und Heinrich Wolf 
Frische Ware fürs Feld. Der Deutsche Buchpreis als Akteur im Literaturbetrieb
 
Gerrit Lembke und Philippe Genêt
»Ein Spiel mit Meinungen, Geschichten und Eitelkeiten«. Ein Gespräch über den Deutschen Buchpreis
 
Swaantje Otto
Rotwein statt rotem Teppich. Der Ritualcharakter des Deutschen Buchpreises
 
Saskia Keidel
Bunte und bewegte Bilder. Die Buchpreistrailer
 
Corinna Haug
Bitte nicht füttern! Zur Kritik am Deutschen Buchpreis
 
Kristin Weber
»Das Grummeln der Weltgeschichte«. Katharina Hackers Die Habenichtse und Julia Francks Die Mittagsfrau
 im Spiegel der Kritik
 
 Hermann Dzingel und Simon Hansen im Gepräch mit Uwe Tellkamp
»Wofür alle ihn halten, das wird er«
 
Anika Thorhauer, Nora Lemke und Hermann Dzingel
Wer schreibt da eigentlich? Selbst- und Fremdinszenierungen auf der Bühne des Deutschen Buchpreises 

Simon Hansen
Du sollst dich (nicht) erinnern! Produktives Vergessen in Arno Geigers Es geht uns gut und Eugen Ruges In Zeiten des abnehmenden Lichts
Alin Bähr und Lara Schwanitz
Ungeheuer nah am Abgrund. Terézia Moras grenzüberschreitender Roman
Jörn Borowski und Saksia Keidel im Gepräch mit Mirko Bonné
»Der König entscheidet, wer die Prinzessin bekommt«
Jörn Borowski und Saskia Keidel
»›Es gab nie einen Löwen‹, sagte das silberne Öl«. Die Abschaffung der Arten von Dietmar Dath und der Deutsche Buchpreis
Simon Hansen, Janin Klein und Patrick Nehr
Erzählte Leben. Wie literarische Figuren ihre Identität durch Geschichten verändern (Melinda Nadj Abonji – Terézia Mora Julia Franck)
Julia Ingold, David Jahnke und Zara Zerbe
»Das Erzählen schafft Nähe in aller Entfernung«. Warum Geschichte(n) wichtig sein könnte(n) 

Presse-Echo:

»Damit haben die Beiträger ganz klar ein Ass geschlagen.« (Karin Houscheid auf Literaturkritik)
»Informative, erhellende und streckenweise durchaus vergnügliche Lektüre – Sie werden auch was zu schmunzeln haben« (Hanspeter Reiter auf Gabal)
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